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Schadenshypothese
Lukas Matuschek & Florian Sorgo
Intervention in drei Akten
2014

STANDBY
Studios Lenikus
Bauernmarkt 9
1010 Wien

Es gibt keine Autonomie der Kunst. Die Kunstproduktion, -präsentation und -rezeption sind kontextabhängig und liegen nicht außerhalb des Komplexes gesellschaftlicher Realität(en). Die kritische Auseinandersetzung mit Markt, Diskursen, Institutionen und unserer eigenen Position sehen wir als Teil unserer Verantwortung. So sehr auch die Möglichkeit von politischer Kunst fraglich ist, so ist diese Auseinandersetzung eine Praxis, die uns bleibt und die wir für notwendig erachten.

Unsere Werkskonzeption sehen wir als eine Auseinandersetzung mit der Spekulation mit Immobilien. Nicht nur weil Kunst strukturell maßgeblich Gentrifizierungsprozesse vorantreibt, sondern ebenso weil in der konkreten Ausstellungssituation Immobilienspekulation und Kunstinstitution zusammenfallen. Es ist unsere Absicht Fragen zu stellen und mögliche Antworten zu formulieren, die von vorhandenen Praktiken inspiriert sind.

Tag 1:
17.1.2014
Schadenshypothese I: Probebohrung
Lukas Matuschek
Bohrmaschine, Bohrständer, Stahl, Holz
60 x 113 x 320 cm

Tag 2:
18.1.2014
Schadenshypothese II: Wasserschaden
Florian Sorgo
Kunststoffeimer, Wasserkanister, Sockel, Wasser
41 x 41 x 343 cm

Tag 3:
19.1.2014
Schadenshypothese III: Deckendurchbruch
Lukas Matuschek & Florian Sorgo
Bauschutt
50 x 50 x 323 cm